Massagen

Schon seit ältesten Zeiten bedienten sich Urvölker der Massage als Universalheilmittel. Da ihnen außer den Händen keine anderen Hilfsmittel zur Verfügung standen, bedienten sie sich derer, als einziges Werkzeug zur Linderung von Schmerzen. So stand in uralten Zeiten die Kunst der Massage im hohen Ansehen, besonders in Ländern wie Indien und China. Über den Orient und durch die Teilnehmer der Kreuzzüge kam die Massage in unsere Breiten, wo sie erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts von Ärzten, Badern und alten Weibern praktiziert wurde.

Wann darf nicht massiert werden:

  • allen akuten Erkrankungen - allen örtlichen und akuten Entzündungen
  • Lungentuberkulose - frischen Verletzungen, offenen Wunden
  • operativ zu erfassenden Krankheiten
  • Krampfadern (Varizen)
  • allen Infektionskrankheiten
  • Schwangere im Kreuzbeinbereich
  • Problemschwangerschaften
  • Blutern
  • Arthritis im akuten Stadium
  • Beinödemen bei Rechtsherzinsuffizienz
  • geringer Herzbelastbarkeit
  • Diabetikern
  • Einnahme von Blutgerinnungsmedikamenten wie z.B. Marcumar